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Kind hat Angstzustände: Wie verhalten sich Eltern?

Rund 2.100 Vor- und Grundschüler leiden unter therapiebedürftigen Trennungsängsten. Sie fürchten sich ohne Mutter oder Vater allein zu sein und weigern sich morgens in die Schule zu gehen. Weinen, Wutausbrüche und Anklammern sind typische Verhaltensweisen bei Trennungsangst. Viele Kinder klagen auch über Kopf-, Bauchschmerzen oder Übelkeit.

Auch die Angst der Eltern kann sich auf die Kinder übertragen. Meistens drückt sich diese in Form von bestimmten Erziehungs-mechanismen aus. Wenn beispielsweise Mutter oder Vater zu sehr klammern und ihre Kinder vor schlechten Erfahrungen schützen wollen, können Kinder Angst vor neuen Erfahrungen und vor Trennungssituationen entwickeln. Trennungsängste können aber auch entstehen, wenn Kinder wichtige Bezugspersonen verloren haben, wie beispiels-weise durch Scheidung oder Tod. Die vorschulischen Erfahrungen und Gefühle können dann in der Schule in Form von heftigen Ängsten wieder auftauchen. — Hier Weiterlesen

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