Artikel-Schlagworte: „Buch“

Die Liebe der Väter

Ein Mann kämpft darum, für seine Tochter da sein zu dürfen – die Mutter will den Kontakt unterbinden. Aus diesem selbst erlebten Leiden ist das passende und persönliche Buch von Thomas Hettche zur aktuellen Debatte um das Sorgerecht geworden.
Die berührende Geschichte eines Vaters, der um seine Tochter kämpft.
Peter hat eine Tochter, aber das Sorgerecht für sie hat er nicht. Annika war zwei, als er und ihre Mutter sich trennten. Seitdem gerät jede elterliche Absprache zum Machtkampf um die inzwischen dreizehnjährige Annika. Ein Silvesterurlaub auf Sylt wird für Vater und Tochter zur entscheidenden Probe auf ihre Liebe.
Die Reise auf die Insel ist für den Verlagsvertreter Peter auch eine Rückkehr in Landschaften der Vergangenheit. — Hier weiterlesen

Die Ohnmacht der Väter

Dieses Buch ist eine Abrechnung im Scheidungskrieg mit dem weiblichen Geschlecht. Es zeigt deutlich auf, wie charakterlose Frauen deutsche Gesetze bis aufs Letzte ausnutzen und die Männer in den Ruin treiben.
Männer die dieses Buch lesen, werden viele Tips finden um dagegen zu agieren. Es ist kein Buch, das von Rechtsanwälten geschrieben wurde, sondern zeigt offen und knallhart die Realität nach einer Scheidung und erklärt dabei sehr kritisch die Hauptthemen: Unterhalt, Zugewinn, Kindesentfremdung, Behördenwillkür und mangelhafte Gerichtsumsetzung.
Es ist bitter, feststellen zu müssen, dass Väter vor Gericht für ihre Kinder nicht nur gegen “Mütter” kämpfen müssen, sondern auch gegen Borniertheit, Vorurteile und den “Mütter”-Bonus.
Die heutigen “Mütter” sind überhaupt nicht mehr zu vergleichen mit der Generation unserer Mütter und Großmütter mit Jahrgang 1945 und älter. Egoistisch und Machtbesessen – unterstützt von der Kinderklau-Mafia – sind die Frauen von heute. — Hier weiterlesen

Mütter ohne Liebe

Mütter lieben ihre Kinder. Das sagt uns jede Werbung, jeder Powerfrau-Artikel, jede Sonntagsrede. Und auf viele Mütter trifft das auch zu. Gleichzeitig leiden über 40 Prozent aller Kinder – egal wie alt sie sind – unter ihrer Mutter.
Bis in ihre Partnerschaft, ihre Berufsziele und ihre Rolle als Eltern wirkt eine belastende Mutterbeziehung nach. Und der “Mythos Mutter”, das gesellschaftliche Bild von der liebenden Mutter, hindert diese Kinder daran, die Belastung zu erkennen und zu bearbeiten.
Medien und Werbung setzen uns täglich eine heile, idyllische Mutter-Kind-Welt vor. Es gilt als ein Sakrileg, die Position der Mutter anzugreifen oder das Wesen der Mutter-Kind-Beziehung zu hinterfragen. Das vorliegende Buch strebt, jenseits der verklärenden Sicht des Muttermythos, eine sachlichere und vollständigere Wahrnehmung von Müttern und Mutter-Kind-Beziehungen an, denn es kann zu viel Verwirrung und unerkanntem Leid in der Beziehung zwischen Müttern und ihren Kindern führen, ein idealisiertes und falsches Bild der Mutter aufrechtzuerhalten. — Hier weiterlesen

Duma – Mein Freund aus der Wildnis

Duma ist ein wunderbarer und wertvoller Film über einen Jungen, der mit Hilfe seiner Eltern eine Raubkatze aufzieht. Doch irgendwann ist die Zeit gekommen, das Tier wieder in die Freiheit zu entlassen. Vater und Sohn planen die Auswilderung, jedoch stirbt der Vater, ehe das Vorhaben umgesetzt werden kann.
Im Laufe des Filmes reift Xan (Alexander) zu einem verantwortungsvollen Jugendlichen heran. Gut herausgestellt ist auch die besondere Situation seines Aufwachsens alleine mit seinen Eltern auf einer Farm. Unterrichtet wird er von seiner Mutter. Nach dem Tode seines Vaters zieht er mit ihr in die Stadt, was zu verschiedenen Problemen führt, auch weil Duma noch nicht ausgewildert ist.  So macht sich Xan schließlich alleine auf, um Duma dorthin zu bringen, wo er frei leben kann. Hier weiterlesen

Eltern behindern psychische Reifung

Der Kinder- und Jugendpsychiater, Michael Winterhoff,  warnt:  Immer mehr Eltern behandeln ihre Kinder nicht mehr wie Kinder. Der intuitive Umgang sei vielfach verloren gegangen, die Kinder könnten psychisch nicht mehr reifen.
Selbst in Schulen würden Kinder oft durch partnerschaftliche Konzepte total überfordert. Michael Winterhoff  schrieb den umstrittenen Bestseller “Warum unsere Kinder Tyrannen werden”. Hier in einem interressanten Interwiew mit dem Fernsehsender n-tv.Hier weiterlesen

Scheidungsväter – Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben

Diese wichtige  Buch beruht auf einer Befragung von mehr als 3.600 Scheidungsvätern zu ihren Erfahrungen. Was das Buch über die Wiedergabe von 15 ausgewählten Fallgeschichten, mit den jedenfalls für mit dem Thema befassten Personenkreis ohnehin bekannten Verhaltensmustern, so wertvoll macht, ist seine Analyse des gesellschaftlichen und psychologischen Hintergrundes.
Das betrifft  nicht nur die Stellung von Vätern in der Gesellschaft, speziell der deutschen, sondern wie in in einem aufrührenden Schlusskapitel gezeigt wird, vor allem die Kinder. Für sie bricht eine Welt für immer zusammen, selbst dann, wenn sich die Eltern bemühen sollten sie aus Konflikten herauszuhalten und ihnen ermöglichen zu beiden einen möglichst gleichwertigen Zugang zu haben. Es bleibt auch dann ein fortan getrennter Zugang zu unterschiedlichen Welten, statt der früher erlebten gemeinsamen Elterlichkeit. Die Gesellschaft vermeidet es noch immer überwiegend sich mit diesem Leiden der Kinder zu befassen und ihnen zu erlauben sich dazu zu artikulieren. Dieses Kapitel stellt meiner Meinung nach zugleich eine hervorragende Einführung bzw. Zusammenfassung der wenigen in dieser Problematik gewidmeten Untersuchungen.
Prof. Amendt räumt -wissenschaftlich belegt- gründlich auf mit den weit verbreiteten Vorurteilen über zahlungsunwillige, emotionslose, prügelnde und an ihren Kindern desinteressierte etc. Väter. Im Gegenteil zeigt er, wie sehr die Trennung von ihren Kindern auch Väter emotional belastet und wie sie (versuchen) damit umzugehen. Der Autor plädiert damit gegen die bisher noch weit verbreitete pauschale Aufwertung von Mütterlichkeit und die Abwertung von Väterlichkeit und für mehr Gleichberechtigung im Umgang mit den Kindern, wie sie das Gesetz auch vorsieht. In diesem Sinne bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass dieses Buch auch von möglichst vielen JugendamtsmitarbeiterInnen und FamilienrichternInnen gelesen wird und Ihnen dabei hilft, gerechte Urteile im Sinne des Kindes zu fällen, das, was ebenfalls längst wissenschaftlich belegt ist, zu seiner gesunden Entwicklung möglichst intensiven Kontakt zu beide Eltern braucht.

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Wir bleiben eure Eltern!: Auch wenn Mama und Papa sich trennen

Wir bleiben eure Eltern!: Auch wenn Mama und Papa sich trennen“ ist ein sehr schönes und reich bebildertes Kinderbuch, das auf wirklich  einfühlsame Art erklärt, wie es zu Trennungen kommt und dass keineswegs die Kinder daran Schuld tragen. Somit ist das Buch eine sehr gute und vor allem kindgerechte Unterstützung für diese schwierige Lebensphase. Eltern die in Trennung leben, sollten sich gerade in dieser schweren Situation Zeit für ihre Kinder nehmen und gemeinsam dieses Buch durchlesen und darüber sprechen.
Wenn eine Ehe zu Bruch geht, ist das für beide Partner eine schwere Zeit. Nach jahrelangem Zusammenleben heißt es nun, alleine einen neuen Anfang zu machen. Viele Dinge müssen geklärt und nicht zuletzt das gemeinsame Hab und Gut geteilt werden. Selten geht dies ohne Streit vonstatten. Doch besonders schwierig wird es dann, wenn auch noch Kinder betroffen sind. Sie verstehen die neue Lebenssituation nicht und begreifen nicht, warum Mutter und Vater sich nicht mehr lieb haben.So ist es auch bei Jonas und Lea. –> Den ganzen Text lesen

Ich hab dich lieb, Papa!

Ein absolut für Kleinstkinder taugliches Buch für die schöne  Gutenachtgeschichte. Über den großen Bären, der seinem kleinen Bärensohn allerhand beibringt…
Ein Kinderbuch für die Kleinsten. Sehr nett illustriert zeigt der Papa Bär dem kleinen Bären was er sich selbst alles zutrauen kann ! Meine Tochter und auch ich haben dieses schöne Buch geliebt.

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