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Ein Vater für Klette

Neben Ballonfahren ist für Oliver Unabhängigkeit das Wichtigste in seinem Leben. Dass ausgerechnet ein neunjähriges Mädchen seine festgefügten Grundsätze durcheinander bringen wird, hat er sich wirklich nicht vorstellen können. Klette weicht Oliver nicht mehr von der Seite. Egal, was er versucht, er wird das schweigende fremde Mädchen einfach nicht los. Wie sehr sich Oliver dabei jedoch an das Zusammenleben mit Klette gewöhnt hat, dass sie seine Vertraute geworden ist und einfach zu seinem Leben gehört, merkt er erst, als Klette vom Jugendamt abgeholt wird. Das Heimkind war getürmt, um sich selbst Eltern zu suchen. Zur Überraschung seiner Freunde ist Oliver jedoch nicht glücklich, dass er Klette wieder losgeworden ist, sondern kämpft jetzt um das Kind …
Kahane erzählt die Geschichte mit viel Liebe zu seinen Figuren und, auch wenn’s kitschig klingt, viel Herzenswärme. Natürlich trieft es in solch einer Geschichte vor Schmalz und unrealistischen “Heile Welt Bildern”. Dennoch sorgen die sympathischen Darsteller für sehr witzige Momente und sorgen somit für eine angemessene und ausgeglichene Vorweihnachts-Stimmung. Familienfilm, Deutschland 2003 , Keine Altersbeschränkung.

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Hat unser Land neue Väter ?

Ein wesentliches, wenn nicht vielleicht das wichtigste Verdienst der Väterforschung in den 70er-Jahren war in weiterer Folge die Erkenntnis, daß Väter grundsätzlich in demselben Ausmaß wie Mütter dazu befähigt sind, eine Bindung zu ihrem Kind aufzubauen.
Das Konzept der Exklusivität der Mutter-Kind-Bindung, das sich für viele Mütter ja auch zugleich als Falle herausstellte – etwa in Hinblick auf den oftmals dadurch legitimierten Ausschluß vom Arbeitsmarkt -, erwies sich als nicht haltbar. Andere Untersuchungen beziehen sich auf die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung. — Hier Weiterlesen

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