Artikel-Schlagworte: „Trennungskinder“

Trennungsvater lässt Westerwelle staunen

Der Regensburger Günter Mühlbauer ist als unermüdlicher Aktivposten der Initiative „Trennungsväter” mittlerweile auch bei Spitzenpolitikern bekannt wie ein bunter Hund. Nachdem er kürzlich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ein Statement zur Besserstellung der Trennungsväter abgerungen hatte, schnappte er sich nun in Straubing auch Außenminister und Vizekanzler Guido Westerwelle.

Ob er wisse, dass es nicht nur in China, sondern auch ein Deutschland Menschenrechtsverletzungen gebe, fragte Mühlbauer den FDP-Chef. Allein dessen erstaunter Gesichtsausdruck ist sehenswert:

Quelle: Wochenblatt
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Kindesentzug macht Eltern krank

Wenn Eltern keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern haben, leidet ihre Gesundheit. Laut einer neuen Studie treten häufig Depressions-Symptome auf.

«Es ist, als ob sich eine grosse, graue Staubdecke über dein Leben zieht. Nichts ist mehr, wie es war – die Farben, die Töne, alles ist anders.» So beschreibt ein Vater seinen schon mehrere Jahre währenden Zustand. Seit sich seine Frau von ihm getrennt hat, ist der Kontakt zu beiden Kindern komplett abgebrochen. Als «immerzu blutende Wunde» schildert ein anderer Vater, der seine Kinder ebenfalls nicht mehr sieht, seine Lage. Eltern sprechen gar von ihrer «verlorenen Lebenszeit, die ist einfach weg, mit nichts, mit Dasitzen und Grübeln». — Hier Weiterlesen

Eltern wünschen sich mehr männliche Kindergärtner

Studie. Die Mehrheit der Väter und Mütter steht Männern als Betreuern positiver gegenüber, als man erwarten würde.

Ein Mann als Kindergärtner? Kann der das überhaupt: spielen, wickeln, trösten? Und: Warum macht das ein Mann eigentlich? „Stimmt“ mit dem etwas nicht, müssen wir uns um die Kinder Sorgen machen? So oder so ähnlich reagieren viele Menschen, wenn es um männliche Kindergartenpädagogen (oder Tagesväter) geht.

Diese Vorbehalte mögen in der Gesellschaft noch immer verbreitet sein: Die unmittelbar Betroffenen – Eltern von Kindergartenkindern – stehen männlichen Betreuern aber alles andere als negativ gegenüber. Das zeigt zumindest eine noch unveröffentlichte Studie, die der „Presse“ vorliegt. — Hier Weiterlesen

Wer bekommt die Kinder ?

Was ist Mediation?Bei einer Trennung oder Scheidung geht es letztlich nicht darum, wer die Kinder bekommt, sondern darum, wie die Kinder auch in Zukunft von Mutter und Vater begleitet werden können.

Der Gesetzgeber geht grundsätzlich davon aus, dass Eltern, die sich einmal das Sorgerecht geteilt haben, sich auch nach einer Trennung gemeinsam um ihr Kind kümmern. Es ist aber durchaus möglich, dass Vater und Mutter sich darauf verständigen, einige Bereiche untereinander aufzuteilen, während sie auf anderen Gebieten gemeinsam entscheiden.
Für den Alltag des Kindes ist vor allem das Aufenthaltsbestimmungsrecht relevant, also das Recht, festlegen zu dürfen, wo das Kind normalerweise wohnen soll. Es umfasst auch das Recht, alle alltäglichen Entscheidungen für das Kind zu treffen (zum Beispiel wer zum Spielen kommen darf, wann es Süßigkeiten gibt). — Hier weiterlesen

Ich hab dich lieb, Papa!

Ein absolut für Kleinstkinder taugliches Buch für die schöne  Gutenachtgeschichte. Über den großen Bären, der seinem kleinen Bärensohn allerhand beibringt…
Ein Kinderbuch für die Kleinsten. Sehr nett illustriert zeigt der Papa Bär dem kleinen Bären was er sich selbst alles zutrauen kann ! Meine Tochter und auch ich haben dieses schöne Buch geliebt.

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