Artikel-Schlagworte: „Würde“

Kein Elterngeld für Harz-IV Empfänger

Kinder kriegen trotz unsicheren Jobs? Die Streichung des Elterngeldes für Hartz-IV-Empfänger trifft Alleinerziehende besonders hart. Kommentar zu einem katastrophalen Skandal für Deutschland.

Verhütungsmittel werden nicht vom Hartz-IV-Regelsatz gedeckt. Frauen und Männer, die von Arbeitslosengeld II leben, müssen also entweder auf Sex verzichten oder sich die Kosten für Pille oder Kondom anderweitig vom ohnehin knapp bemessenen Regelsatz absparen, wenn sie keine Kinder bekommen wollen. Und nach dem jüngsten Coup der Bundesregierung sollten sich die Frauen das mit dem Schwangerwerden wirklich gründlich überlegen. Denn Hartz-IV-Empfänger bekommen künftig kein Elterngeld mehr. — Hier weiterlesen

Eltern behindern psychische Reifung

Der Kinder- und Jugendpsychiater, Michael Winterhoff,  warnt:  Immer mehr Eltern behandeln ihre Kinder nicht mehr wie Kinder. Der intuitive Umgang sei vielfach verloren gegangen, die Kinder könnten psychisch nicht mehr reifen.
Selbst in Schulen würden Kinder oft durch partnerschaftliche Konzepte total überfordert. Michael Winterhoff  schrieb den umstrittenen Bestseller “Warum unsere Kinder Tyrannen werden”. Hier in einem interressanten Interwiew mit dem Fernsehsender n-tv.Hier weiterlesen

Handsprechfunkgeräte für Kinder

Nicht nur Erwachsene greifen im Gelände gern auf Handfunkgeräte zurück. Auch Jungs und Mädchen begeistern sich für Walkie-Talkies.
Handelsübliche Handfunksprechgeräte verfügen über eine Stromversorgung, die nicht vom Netz abhängig ist, und werden daher meist unterwegs eingesetzt. Moderne Walkie-Talkies haben ein geringes Gewicht und können bequem in der Hand transportiert werden. Besondere Auflagen beim Kauf eines Walkie-Talkies gibt es in Deutschland nicht. Eltern, die geeignete Kinder Funkgeräte im Fachhandel suchen, sollten immer auf das Prüfzeichen CE achten. Die billigen Walkie-Talkies sind oft sehr mangelhaft verarbeitet und meist extrem störungsanfällig. –> Hier Weiterlesen

Kreativ Malen und Zeichnen mit Kindern

Malen mit Kindern macht immer sehr viel Spaß. Denn nicht nur große Künstler lernen Zeichnen und Malen durch Übung und Experiment, sondern auch die Kleinen.
Malen dient der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und sollte seinem tiefen Bedürfnis nach bildnerischer Darstellung entgegen kommen. Beim Malen mit Papa sollte kein Malunterricht erteilt werden. Es kommt auch überhaupt nicht auf die Begabung an. Leistungsdruck und Schönheitsideale sollten dabei absolut keine Rolle spielen.
Durch freie Wahl des Themas, Formates und der Farben, in einer wert- und kritikfreien Atmosphäre, wird das Selbstvertrauen und auch die Selbstständigkeit des Kindes angeregt, gefördert und unterstützt. Das Kind befindet sich während des Malens in einem Dialog mit sich selbst und mit seiner sozialen Umwelt. Es malt aus seinem Gefühl heraus. –> Hier Weiterlesen

Geschiedene Männer sterben früher

Eine Trennung von der Partnerin und immer wieder die Sorge um das gemeinsame Kind ist besonders für Männer psychisch und körperlich sehr belastend. Im Gegensatz zu Männern in festen Beziehungen mit intakten Familien ist die Sterberate bei Geschiedenen Vätern um 66 Prozent erhöht. Geschiedene Mütter hingegen haben kein erhöhtes Sterberisiko, so das Ergebnis einer Studie der Universitäten Heidelberg und Bremen. Wie die Zeitschrift “Psychologie Heute” berichtet, wurden bei der Studie Eheschließungs- und Sterbedaten von über 12.000 Deutschen ausgewertet.
Die Unterschiede erklären sich die Forscher damit, dass Männer die emotionale Unterstützung und Fürsorge, das Gefühl gebraucht zu werden vor allem von ihrer Familie  erhalten.  Schließlich tut es auch den Vätern gut und sorgt dafür, dass mehr Leben ins Männerleben kommt. Die Männer, die sich als neue Väter in die Schule und den Kindergarten begeben, sich mit ihren Kindern auseinandersetzen und die in Beziehungs- und Erziehungsarbeit investieren, lernen ihre Gefühle besser wahrzunehmen und zu gestalten. Sie sind zufriedener und ausgeglichener.
Wenn die komplette Familie mit samt den Kindern aus ihrem Leben verschwinde, wie es bei vielen Trennungsvätern in Deutschland der Fall ist, entfallen wichtige schützende Faktoren für Gesundheit und Psyche.
Frauen werden hierbei durch Netzwerke aufgefangen. Frauen hingegen bauten sich neben der Partnerschaft Netzwerke auf und erhielten von verschiedenen Seiten Unterstützung, weshalb sie einen familiären Verlust offenbar besser wegstecken können. Dabei scheinen Frauen eine Scheidung in höherem Alter besser zu verkraften als in jungen Jahren.

Quelle: Zeitschrift “Psychologie Heute

Der Missbrauch mit dem Missbrauch

Im Kampf um die Kinder scheint bei vielen Eltern, die sich in Trennung oder Scheidung befinden, kaum ein Mittel zu schade zu sein, wenn es darum geht, den jeweils anderen als erziehungsunfähig oder schädlich für das gemeinsame Kind darzustellen. Nicht davon zu sprechen, dass es hier nicht wirklich darum geht, bei wem es die Kinder gut haben, wo sie sich wohl und geborgen fühlen und was für ihr körperliches und seelisches Wohl und besonders für ihre Entwicklung gut ist. Die Kinder sind nur allzu oft Streit-Gegenstand und Waffe gegen den Ex-Partner. Das ist traurig, erbärmlich und bitter, aber in vielen hochstrittigen Familienstreits beinahe schon gängige Routine. Der Hass der Mutter auf den ehemaligen Partner lässt es einfach nicht zu, dem Kind den so wichtigen Umgang zu gestatten. Die eigenen Gefühle von Abscheu, Neid, Eifersucht und Enttäuschung werden auf das Kind projiziert, anstatt dass man sich konstruktiv mit ihnen auseinandersetzt. So liegt es für viele Mütter nah, sich mittels eines oder gleich mehrerer schwerwiegenden Vorwürfe des Vaters zu entledigen. Die Anfänge sind Vorwurf des Alkohol- und Drogenmissbrauchs. – Wenn das keine ausreichende Wirkung erzielt, wird immer wieder gern die beste Waffe, der Vorwurf des sexuellen Kindesmissbrauchs gezogen. Selbst wenn es keine Anzeichen dafür gibt, ist diese Anschuldigung nur schwer zu entkräften, wenn sie erst einmal im Raum steht. Natürlich muss es in erster Linie darum gehen, ein Kind vor sexuellen Übergriffen immer und in jedem Fall zu schützen, und es ist überaus wichtig, begründeten Hinweisen auch nachhaltig nachzugehen. Aber die Wirkung einer solchen Behauptung ist durchschlagend und somit auch hervorragend und immer wieder dazu geeignet, Väter von ihren Kindern fernzuhalten. —> Hier den ganzen Text lesen

Der entsorgte Vater

Douglas Wolfsperger hat einen Dokumentationsfilm gedreht. “Der entsorgte Vater“. Der Film erzählt seine Geschichte und die von vielen anderen Vätern, denen es genauso geht. Männer, die ihre Kinder gar nicht mehr sehen oder so selten sehen dürfen, dass sie sich kaum noch wie ein Vater fühlen. Die Schuld haben in vielen Fällen die Mütter – und die Gerichte, die allzu oft zu Gunsten der Mütter ihrer Kinder entscheiden. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen das eindeutig. Väter sind in unserem Staat hierbei machtlos. – Alle Macht den Müttern – die Richter geben ihnen das Recht. Der Film ist eine wütende Anklage gegen Mütter und gegen die Richter.

Meiner Meinung nach, als Vater der all die Emotionen und Entbehrungen ähnlich erlebt hat wie Herr Wolfsperger, ist dieser Film: Absolut empfehlenswert !!!

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–> Weitere Filme für Trennungsväter

Hier der Trailor zum Film.

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